Atem-Meditation

Wieso meditieren?

Forschungen haben gezeigt, dass regelmäßiges Meditieren das Gehirn verändert. So lassen sich Stress, Depressionen, Angststörungen und sogar Schmerzen besser bewältigen.

Keine Vergangenheit. Keine Zukunft. Nur das Jetzt. Mit dieser einfachen und grundlegenden Meditationsübung, lernt ihr im hier und jetzt zu sein und werdet allgemein entspannter und glücklicher durchs Leben gehen. Diese Atem-Meditation könnt ihr in euer Alltag integrieren, denn sie kann überall und jederzeit ausgeübt werden.

Die Übung:

    1. Setz Dich gemütlich hin.
    2. Fixiere Deinen Blick auf einen Gegenstand oder einen Punkt, z.B. auf den Wassertropfen in dem abgebildeten Bild.
    3. Atme tief und ruhig ein durch die Nase.
    4. Atme tief und ruhig aus durch die Nase.
    5. Atme weiter tief ein und tief aus, während du Dein Blick auf den Gegenstand fixierst.
    6. Lasse Dein Atmen von selbst kommen und wieder gehen und strenge Dich nicht an. Du brauchst dein Atem nicht zu beeinflussen, denn Dein Körper findet die ideale Atmung selbst.
    7. Beobachte Dein Atem. Konzentriere Dich dabei auf folgendes:
      • Wie hebt und senkt sich der Bauch?
      • Wie fühlen sich die Atemzüge an den Nasenlöchern an?
    8. Falls deine Gedanken abschweifen, dann richte Deine Aufmerksamkeit einfach wieder zurück aufs Ein- und Ausatmen.

Kleiner Tipp: Manchmal hilft es die Atmenzüge zu zählen. Zähle jede Ausatmung und sobald Du bei „10“ bist, dann fang wieder von vorn an.

Meditation ist Training, je häufiger man sie trainiert, umso schneller und wirkungsvoller beruhigen sich Körper und Geist. Versuch anfangs ca. 8-10 Minuten diese Übung auszuführen.

Ich finde jeder Mensch sollte 8 Minuten am Tag Zeit für sich nehmen um sich zu entspannen, egal wie stressig der Job ist oder welche Pflichten man hat. Die 8 Minuten für uns ganz allein, um im hier und jetzt zu sein, die sollten wir uns nehmen 😉

Wissenschaftliche Publikationen zum Thema Meditation von Dr. Britta Hölzel: https://www.brittahoelzel.de/publikationen/wissenschaftliche-publikationen/

 

Ein Kommentar zu „Atem-Meditation

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